Die Erektile Dysfunktion
Eine Erektile Dysfunktion (ED) ist nicht anderes wie eine Erektionsstörung oder eine Potenzstörung. Man sagt wenn jemand über einen Zeitraum von 6 Monaten keine befriedigende Erektion erzielt, dann leidet man an einer Erektile Dysfunktion. Das setzt vorraus, dass man eine Mehrzahl von Versuchen unternimmt und trotzdem nicht zum gewünschten Erfolg gelangt.
Eine Erektile Dysfunktion ist sogesehen eine schwerwiegende Krankheit und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Viele Beziehungen oder Ehen scheitern, wenn es mit dem Sexualleben nicht stimmt oder der Partner nicht ausreichend befriedigt wird. Dank moderner Medikamente ist es heute möglich eine Erektion herbeizuführen. Meist liegen die Ursachen in psychischen Problemen wie Stress , aber auch natürlich an körperlichen Problemen.
Erektile Dysfunktion Statistik
Einer US-Studie zufolge leiden 52% aller Männer die älter sind als 40, an einer Erektile Dysfunktion. Dieer Prozentsatz liegt über allen anderen Männerkrankheiten und er steigt stetig weiter. Da der Stress heute immer grösser wird, sei es im Job oder in der Familie, spiegelt sich die Symptomeliste in der Erektile Dysfunktion wieder.
Was tun bei einer Erektile Dysfunktion?
Nun, das wichtigste ist, nicht zu verzweilfeln. Das bringt niemanden weiter, weder Sie noch ihren Partner. Gehen Sie mit klarem Kopf an die Sache und dessen Lösung. Bei den meisten Männern ist eine Erektile Dysfunktion gut heilbar. Entweder medizinisch oder therapeutisch.


